C.W. Holzapfel unterstützt die linksextreme Partei DIE LINKE und wertet sie politisch auf.
- In dem Schreiben an die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, Petra Pau (DIE LINKE), verurteilt er die Praxis des Bundesamtes für Verfassungsschutz „grundsätzlich“ und regt an, die Überwachung „gewählter Abgeordneter in Landtagen und Bundestag“ zu verbieten
- C.W. Holzapfel stellt die Notwendigkeit des Verfassungsschutzes in Frage.
- Er sagt, dass es mit der Überwachung … eine bedenkliche Nähe zur Praxis des einstigen Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) der ehemaligen DDR gäbe.
- Er nimmt die gleiche Haltung ein wie die Links- und Rechtsextremisten, die auch keinen Unterschied sehen und den Verfassungsschutz am liebsten abschaffen wollen.
DIE LINKE
manager magazin 16.08.2008
Verfassungsschutz abschaffen
Die Linkspartei hat Hessens SPD-Chefin Andrea Ypsilanti aufgefordert den deutschen Inlandsgeheimdienst abzuschaffen, wenn die Linke sie zur Ministerpräsidentin wählen soll.
manager-magazin
INTERNATIONAL BUSINES TIME 5 21, 2010 1:55 AM
NRW-Linke wirbt weiter für Abschaffung des Verfassungsschutzes
Die Linkspartei in Nordrhein-Westfalen hält vor Beginn der Sondierungsgespräche mit SPD und Grünen an ihrer Forderung nach Auflösung des Landesamts für Verfassungsschutz fest.
International Business Times
PRO DEUTSCHLAND
34seitiger Denkzettel für den Verfassungsschutz
Geschrieben von: Administrator
Freitag, den 05. Januar 2007 um 21:43 Uhr
Es geht ans Eingemachte: „Der Verfassungsschutz“ gehört „nicht zu den in § 3 Abs. 4 VSG NRW aufgezählten elementaren Bestandteilen der freiheitlichen demokratischen Grundordnung (…, so daß die Forderung nach dessen Abschaffung (‚faschistoider Fremdkörper, den es abzustoßen gilt’ keine Bestrebung gegen diese Grundordnung darstellt.“ – Jetzt haben sie es schwarz auf weiß!
Kontakt:
Bürgerbewegung pro Deutschland, Bundesverband
Sitz der Wählervereinigung ist Köln unter der Anschrift des Vorsitzenden, der gleichzeitig für den Inhalt dieser Internetseiten verantwortlich ist: Manfred Rouhs, Sülzburgstraße 243, 50937 Köln
pro-deutschland.net
Wer die wichtige Aufgabe des Verfassungsschutzes vernachlässigt, leugnet oder sogar die Einrichtung diffamiert, stellt in Wirklichkeit das in unserer Verfassung konstituierte Verfassungsprinzip der verteidigungsbereiten Demokratie in Frage.
Bundesinnenminister Friedrich Zimmermann beim Besuch der Verfassungsschule in Heimerzheim bei Bonn am Rhein am 9.5.85
http://www.nordbruch.org/site/buecher/buch_verfassungsschutz.pdf
- C.W. Holzapfel lehnt es ab, die Abgeordneten im Landtag NRW, Carolin Butterwegge und Bärbel Beuermann, Sozialistische Linke, Anna Conrads, Rote Hilfe, Gunhild Böth, langjähriges DKP-Mitglied weiter beobachten zu lassen. Sie vertreten u.a. in der Öffentlichkeit folgende Standpunkte:
- Die DDR war kein Unrechtsstaat
- Es gibt keinen Unterschied zwischen Verfassungsschutz und MfS.
DIE LINKE bei der NRW-Wahl 2010
REPORT MAINZ
ARD-Sendung vom 10.05.2010
http://www.youtube.com/watch?v=pmZHF9WL6Ow&feature=player_embedded
DDR-Fahnenschwenker:
“Die Partei, die Partei – die hat immer recht!”
So sehen Sieger aus: DIE LINKE setzt ihren kometenhaften Aufstieg fort. Elf von ihnen ziehen in den Landtag von Nordrhein-Westfalen ein. Wer sind diese Abgeordneten?
Zum Beispiel sie – die Sozialwissenschaftlerin Anna Conrads. Sie ist für die Rote Hilfe aktiv. Die Rote Hilfe ist, so die aktuelle Bewertung der Bundesregierung, linksextremistisch und verfassungsfeindlich. Sie solidarisiere sich mit Terroristen, relativiere deren Gewalttaten und halte unser Rechtssystem für ein Instrument der politischen Unterdrückung.
Anna Conrads, DIE LINKE, design. MdL:
“Die Rote Hilfe ist eine Organisation, die sich für Menschen einsetzt, die bestimmten Repressionen ausgesetzt sind. Und ich kann das sehr gut vereinbaren mit meinem Einstehen für die Demokratie.”
Frage: Solidarität mit RAF-Terroristen ist okay, ist normal?
Anna Conrads, DIE LINKE, design. MdL:
“Ich weiß nicht, was Sie von mir wollen.”
Frage: Die Rote Hilfe unterstützt ja auch inhaftierte terroristische Gewalttäter. Wie sehen Sie das? Wenn Sie da Mitglied sind, müssten Sie das ja unterstützen?
Anna Conrads, DIE LINKE, design. MdL:
“Das muss man nicht. Aber ich möchte jetzt eigentlich auch … also ich wüsste jetzt auch nicht ganz genau, was Sie von mir wollen, ehrlich gesagt.”
Frage: Noch eine Frage zur Roten Hilfe vielleicht?
Anna Conrads, DIE LINKE, design. MdL:
“Nein.”
Manche der linken Abgeordneten haben ein sehr spezielles Verhältnis zur DDR-Diktatur. Dafür steht sie, die Gymnasiallehrerin Gunhild Böth, langjähriges DKP-Mitglied.
Frage: War die DDR ein Unrechtsstaat?
Gunhild Böth, DIE LINKE, design. MdL:
“Insgesamt, in toto, kann man das, glaube ich, so nicht sagen. Wenn man sich anguckt, aus welchen Trümmern sozusagen die DDR und mit welchen Reparationszahlungen die auch sehr demokratisch und auch sehr antifaschistisch eine neue Republik aufgebaut haben, dann muss ich sagen, finde ich das sehr beeindruckend.”
Zur Erinnerung: Die DDR, das war die Diktatur der SED, wer die so genannte führende Rolle der Partei in Frage stellte, kam ins Gefängnis. Die DDR, das war Stasi, ein Repressionsapparat. Und: Die DDR, das war Mauer mit Selbstschussanlagen und über hundert Toten.
Die promovierte Sozialarbeiterin Carolin Butterwegge. Auch sie ist frisch gewählte Abgeordnete im Landtag. Außerdem – Mitglied in der Gruppierung Sozialistische Linke, die sich selbst als radikal bezeichnet.
Der Gründungsaufruf der Sozialistischen Linken. Darin der Satz: “Die DDR war ein legitimer Versuch…”
Butterwegge hat diesen Gründungsaufruf unterschrieben.
Frage: Kann man denn heute, nach allem, was man von der DDR weiß, von einem legitimen Versuch sprechen?
Carolin Butterwegge, DIE LINKE, design. MdL:
“Ein legitimer Versuch allenfalls. Auf jeden Fall. Ja.”
Frage: War denn die Stasi legitim?
Carolin Butterwegge, DIE LINKE, design. MdL:
“Die Stasi …hm… Die Stasi… jetzt warten Sie mal.”
Nicht nur Carolin Butterwegge ist Mitglied der Sozialistischen Linken, sondern auch sie – die Lehrerin Bärbel Beuermann. Listenplatz 1. Die Spitzenfrau der Linken ist, sagt sie selbst, glücklich darüber, von “neoliberalen Parteien und den kapitalorientierten Medien” als radikal bezeichnet zu werden. Auch ihre Unterschrift steht unter dem Gründungsaufruf.
Frage: Sie haben den Aufruf unterschrieben, in dem das drinsteht, dass die DDR ein legitimer Versuch war. Das heißt, Sie teilen diese Position?
Bärbel Beuermann, DIE LINKE, design. Fraktionsvorsitzende MdL:
“Also noch einmal: Aus der Sicht der Menschen, die diesen Staat damals gegründet haben, ist dieses sicherlich ein legitimer Versuch gewesen.”
Frage: Und aus Ihrer Sicht?
Bärbel Beuermann, DIE LINKE, design. Fraktionsvorsitzende MdL:
“Aus der Sicht der Menschen, die diesen Staat damals gegründet haben, ist es ein legitimer Versuch gewesen.”
Frage: War denn die Stasi legitim?
Bärbel Beuermann, DIE LINKE, design. Fraktionsvorsitzende MdL:
“Ist der Verfassungsschutz legitim?”
Zweiter Versuch, die linke Spitzenkandidatin zu einer Antwort auf unsere einfache Frage zu bewegen.
Frage: Ich will ja von Ihnen wissen, was die DDR für Sie heute war. Ob es ein Unrechtsstaat war?
Bärbel Beuermann, DIE LINKE, design. Fraktionsvorsitzende MdL:
“Also noch einmal: Die DDR gibt es nicht. Die Menschen sind hier in die gesamte Bundesrepublik aufgegangen. Und das finde ich auch gut so. Und ich hätte gerne Ihre Karte. Sie werden von uns hören.”
Unsere Frage hat die radikale Spitzenfrau wieder nicht beantwortet. Deshalb versuchen wir es noch einmal:
Frage: Frau Beuermann, Frau Beuermann, Sie haben uns noch nicht die Frage beantwortet, wie Sie die DDR heute sehen?
Bärbel Beuermann, DIE LINKE, design. Fraktionsvorsitzende MdL:
“Ich glaube, dass hat sich bei Ihnen erübrigt. Ich möchte mit Ihnen nicht mehr sprechen.”
DDR-Fahnenschwenker:
“Die Partei, die Partei – die hat immer recht!”
(Ende des Fernsehausschnittes)
http://aufarbeitung.myblog.de/aufarbeitung/art/6731380/DIE-LINKE-bei-der-NRW-Wahl-2010
Warum unterstützt C.W. Holzapfel die Partei DIE LINKE, warum wertet er sie politisch auf?
Diese Frage drängt sich auf, lässt sich aber ganz leicht beantworten: C.W. Holzapfel will, dass man die rechtsextreme Partei Pro Deutschland auch nicht beobachtet. Man soll nicht sehen, was man bei youtube sieht, dass sich C.W. Holzapfel neben den
Pro-Deutschland-Chef Manfred Rouhs stellt, eine Rede hält und somit die rechtsextreme Partei Pro Deutschland politisch aufwertet:
http://www.youtube.com/watch?v=pXHkRasRKn4
bemerkte Pro-Deutschland-Chef Manfred Rouhs (im Bild rechts von Holzapfel). Quelle
Die ebenfalls anwesenden VOS-Vorstandsmitglieder Ronald Lässig und Dr. Frieder Weiße schließen sich der Meinung der CDU-Politikerin und ehemaligen DDR-Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld an, wonach es politisch unschicklich sei, gemeinsam mit Pro Deutschland gegen den Kommunismus zu demonstrieren, siehe hier.
Nur C.W. Holzapfel fand es schick. Er folgte dem Motto, das jemand (wahrscheinlich er selber) ins Internet streute, um Kritiker mundtot zu bekommen, gleichzeitig aber seine eigene wirkliche Meinung elegant zum Ausdruck zu bringen:
Eine neue patriotische Partei ist überfällig

C.W. Holzapfel weigerte sich, den Fake in seinem Gästebuch zu löschen, den er, wie gesagt, wahrscheinlich selber eingetragen hat, um seinen abfälligen Kommentar darauf abgeben zu können und von sich selber abzulenken. Erst als der Anwalt den Provider des Gästebuches abmahnte, wurde alles (natürlich auch Holzapfels Kommentar und die üblen Kommentare seiner Lakeien Horst Anstatt und Stefan Köhler) gelöscht.
Tatjana Sterneberg unterstützt die Kooperation ihres Lebens- und Vereinsgefährten C.W. Holzapfel mit Pro Deutschland, indem sie als Geschäftsführerin des Vereins 17. Juni die rechtsextreme Partei, bewusst oder unbewusst, in Schutz nimmt:
http://17juni1953.wordpress.com/2010/09/12/lassig-hand-in-hand-mit-vvn-und-linkspartei/
und indem sie in einer SPD-Verstaltung: Nachbetrachtung des Bundesparteitages “Pro Deutschland/Pro Berlin”, provozierend aufttrat, um die Veranstaltung zu stören, siehe hier. Übrigens ist die Behauptung von Frau Sterneberg im Interview:
“Es gab Steinwürfe, es gab Flaschenwürfe, … es werden Strafverfahren folgen, so stand es jedenfalls in der Morgenpost.“
falsch. In der Morgenpost stand:
Berliner stören Pro-Deutschland-Parteitag
Die aus Nordrhein-Westfalen stammende rechtspopulistische Bürgerbewegung “Pro Deutschland” will 2011 auch in Berlin zur Wahl antreten. Gegen ihren Parteitag demonstrierten 400 Menschen – überwiegend friedlich.
Zu den Protesten hatten Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) und ein Bündnis mehrerer Organisationen unter Beteiligung der Berliner SPD, Jusos, Grünen und des DGB aufgerufen, siehe hier.
Pro Deutschland bestreitet zwar (wie offensichtlich auch Frau Sterneberg), eine rechtsextremistische Vereinigung zu sein. Der Verfassungsschutz sieht das aber anders:
Sie wird seit 2004 unter dem Verdacht einer rechtsextremistischen Bestrebung im Verfassungsschutzbericht des Landes Nordrhein-Westfalen aufgeführt und beobachtet.
Der Verfassungsschutzbericht 2009 wirft der Gruppierung zudem vor „mit ihren Aussagen und Forderungen weiterhin die im Grundgesetz konkretisierten Menschenrechte, insbesondere die Menschenwürde und das Diskriminierungsverbot“ zu missachten und „latente Ängste vor Überfremdung und verbreiten fremdenfeindliche Ressentiments“ zu schüren.
Während in den Jahren 2004 bis 2010 nur der Verdacht einer rechtsextremistischen Bestrebung geäußert wurde, wird die Organisation seit 2011 offiziell als rechtsextrem und verfassungsfeindlich eingestuft. Wikipedia
Mit der Unterstützung links- sowie rechtsextremer Kräfte verlässt das Paar Holzapfel/Sterneberg den demokratischen Weg, was sehr bedauerlich ist, weil es den SED-Stasi-Opfern keinen Gefallen damit tut. So erklärt es sich, warum die VOS an der Mitgliedschaft von Herrn Holzapfel kein Interesse mehr hat, warum die VOS den Aufnahmeantrag von Frau Sterneberg ablehnte, warum der Frauenkreis der ehemaligen Hoheneckerinnen Frau Sterneberg nicht in den Vorstand wählte, warum man mit dem vom Paar Holzapfel/Sterneberg gegründeten Hohenecker Förderverein nicht zufrieden war und man es für nötig hielt, einen zweiten zu gründen, warum Siefried Reiprich der UOKG schrieb und die UOKG einen Beitritt des Sterneberger Fördervereins „Begegnungs- und Gedenkstätte Hoheneck“ in die UOKG ablehnte usw.
C.W. Holzapfel kooperiert mit Personen, die durch rechtsextreme Äußerungen und Handlungen auffällig geworden sind.
Klaus Hoffmann, noch VOS-Mitglied.
Im Bild links Hoffmann in heller Hose und im kurzärmligem Hemd, rechts vom Kreuz C.W.Holzapfel, Tatjana Sterneberg.
Klaus Hoffmann hat in der Stasiopfer-Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen als Gästebetreuer gearbeitet. Er wurde durch rechtsextreme Äußerungen und Handlungen auffällig und erhielt daraufhin die Kündigung, s. hier.
Bernd Stichler, ehemaliger VOS-Bundesvorsitzender, ausgeschieden wegen rassistischer Äußerungen, s. hier.
Bernd Stichler schrieb am 09.01.2011 um 13:29 Uhr folgenden Unsinn ins Gästebuch von C.W. Holzapfel:
Oganisationen wie Pro Köln , wie Pro NRW oder wie Pro Deutschland sind abolut demokratisch denn sie repräsentieren die Meinung einer überdeutlichen Volksmehrheit !
Antwort hier.
Gustav Rust, noch VOS-Mitglied.
Im Bild Erster von links C.W. Holzapfel, Zweiter von links Gustav Rust.
Gustav Rust schrieb auf seiner Homepage, dass die Bundesrepublik Deutschland als Staat gar nicht existiert. Vermutlich meint er damit, dass er ein Unrechtsstaat ist:
Der Rechtsextreme Gustav RUST verbreitete im Internet die Parole der Neonazis, dass uns Deutschen die freiheitliche Demokratie in Form des Grundgesetzes von den Alliierten aufgezwängt wurde. RUST macht unseren freiheitlich-demokratischen Verfassungsstaat verächtlich, indem er Staat bzw. freiheitliche Demokratie in Anführungsstrichen setzt:
Herr RUST lehnt die freiheitliche demokratische Grundordnung des Grundgesetzes ab und bekämpft sie. In einem “legitimen” Aufruf ruft er zum Sturz der Bundesregierung auf:

http://opk-akte-verfasser.com/?p=448
Gustav RUSTs rechtsextreme Homepage
Im Internet bekannte sich Gustav RUST am 02. Juli.2007, um 20:06 Uhr zum Nationalsozialismus, indem er schrieb:
Er macht auf seiner Homepage Reklame für Bücher rechtsextremer Autoren, z. B. Gustav SICHELSCHMIDT, “Deutschland verblödet”.
Gustav Sichelschmidt (* 31. Januar 1913 in Remscheid; † 9. Dezember 1996 in Bad Iburg) war ein deutscher Historiker, Schriftsteller und Rechtsextremist. Nach Einschätzung des Verfassungsschutz des Landes Schleswig-Holsteins sind seine Werke als NS-verherrlichend und revisionistisch einzustufen.[1] http://de.wikipedia.org/wiki/Gustav_Sichelschmidt
Gustav Rust agiert in der Öffentlichkeit mit seinem Bücherstand vor dem Reichstag in der Nähe der Kreuze der Mauertoten mit rechtsextremem Material, z. B. “UN” (Unabhängige Nachrichten):
In einem Beschluss der UOKG werden die politisch-extremen Äußerungen und Handlungen des Herrn Gustav Rust erkannt und öffentlich missbilligt:
http://www.uokg.de/Text/Extremismus.htm
C.W. Holzapfel findet die rechtsextreme und verfassungsfeindliche Homepage des Gustav Rust so interessant, dass er seine Hompage www.17juni1953.de/ mit der von Rustav Rust verlinkt hat:
Verfasser K.
http://17juni1953.wordpress.com/2012/01/23/abgeordneten-uberwachung-bedenkliche-nahe-zur-stasi-praxis/




http://www.uokg.de/cms/attachments/IEDF-Presseerkl%C3%A4rung%20vom%2026.3.2012.pdf
Gästebuch von Matthias Katze






http://www.merkur-online.de/nachrichten/politik/tv-interview-margot-honecker-trauert-hinterher-2259254.html





http://www.freiewelt.net/blog-4165/gregor-gysi-und-die-l%FCge.html
http://www.freiewelt.net/blog-4178/gysi-und-die-l%FCge-%282%29.html
http://www.bild.de/regional/dresden/dresden-regional/verfolgtenverbaende-setzen-auf-gauck-23206696.bild.html

http://www.bild.de/politik/inland/gauck-joachim/joachim-gaucks-rede-so-will-er-deutschland-veraendern-23302772.bild.html